Sehr geehrte Damen und Herren,

der Stadtbezirksverband Innenstadt / Nord ist für Sie und Ihre Fragen oder Probleme da!

Zusammen können wir etwas erreichen und Potsdam mitgestalten. Wir wollen Ihre Anregungen in der Stadtverwaltung und den Stadtverordneten ansprechen. Gestalten Sie mit, wir brauchen Ihre Unterstützung.

Ihr,

Matthias Finken                          
Vorsitzender 
 


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01.07.2016
Einstimmiger Beschluss des Kreisvorstandes zur Neustruktur der CDU Potsdam

Die CDU Potsdam nimmt ab 1. August 2016 eine neue Struktur ein. Dies ist das Ergebnis einer Strukturdiskussion, die die CDU Potsdam bereits seit längerem umtreibt. Ziel war es, die CDU Potsdam mit ihren Strukturen auf die zukünftigen Herausforderungen auszurichten. Einstimmig hat der Kreisvorstand dem vorgelegten Vorschlag des Kreisvorsitzenden zugestimmt. Steeven Bretz MdL meint dazu: Ich freue mich sehr, dass es mit diesem Beschluss gelungen ist, eine seit längerer Zeit andauernde Diskussion erfolgreich zum Abschluss zu bringen. Mit dieser Entscheidung sind für die anstehenden Herausforderungen gut aufgestellt. Ich danke allen Beteiligten ausdrücklich, die zum Gelingen dieser Entscheidung beigetragen haben.

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28.06.2016
Einstimmiger Kreisvorstandsbeschluss
Der Kreisvorstand der CDU Potsdam hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Gregor Ryssel als Kandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis 061 einstimmig nominiert. Das ist der Vorschlag der CDU Potsdam für die Wahlkreismitgliederversammlung (alle CDU Mitglieder mit Erstwohnsitz im Wahlkreis 061), die Mitte September in Potsdam stattfinden und über die Kandidatenaufstellung entscheiden wird. „Mit Dr. Gregor Ryssel haben wir einen Kandidaten nominiert, der bodenständig und aufgeschlossen ist und das Programm der CDU sympathisch verkörpert“, so Steeven Bretz, Kreisvorsitzender.
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20.06.2016
PNN vom 20. Juni 2016
Der völlig marode Jugendklub „Ribbeckeck“ an der Potsdamer Straße wird nun doch nur notdürftig saniert. Eine grundhafte Sanierung sei wirtschaftlich nicht zu vertreten, teilte ein Stadtsprecher jetzt auf PNN-Anfrage mit. Langfristig werde der Jugendklub nun entweder in die Biosphären-Halle oder in einen noch nicht feststehenden Neubau im Bornstedter Feld ziehen. Grund: Die eigentlich geplante Gesamtsanierung des Jugendklubs kostet doppelt so viel wie ursprünglich geplant. Statt zunächst geschätzter 600 000 Euro Sanierungskosten sei nunmehr von 1,2 Millionen Euro auszugehen, teilte das Sozialdezernat jetzt auf Anfrage des CDU/ANW-Fraktionschefs Matthias Finken mit. Bei vorbereitenden Untersuchungen für die Grundsanierung sei festgestellt worden, dass der Aufwand durch die allgemein schlechte Bausubstanz und nicht näher benannte Schadstoffe in dem Gebäude weitaus höher anzusetzen sei als zunächst angenommen.
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19.06.2016
MAZ vom 19. Juni 2016
Potsdam buhlt um Bundesbeamte, die ihren Hauptsitz noch in Bonn haben. Brandenburgs Finanzminister Christian Görke hat bereits Ideen, wo die Behörden in Potsdam angesiedelt werden können. Sein Vorschlag sei eine „kreative Idee“, sagt die SPD. Auch die Stadt Potsdam würde sich freuen. Die CDU ist skeptisch, ob ein solcher Vorschlag Erfolg hat. CDU-Kreischef Steeven Bretz sagte, es wäre ein schönes Signal, wenn Potsdam Sitz weiterer Bundesbehörden werde. Allerdings müssten solche Vorschläge auch Erfolg haben. „Und da habe ich Zweifel“, sagte Bretz. „Lautes Getöse ist nicht immer hilfreich
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18.06.2016
PNN vom 18. Juni 2016
Das FH-Gebäude soll, wenn es doch nicht abgerissen wird, ein Tagungs- und Wissenszentrum werden. Das schlugen die FH-Befürworter vor. Die Stadtverwaltung weist das Konzept aber zurück - und auch die Abrissbefürworter sind erwartungsgemäß nicht überzeugt. Auch die CDU lehnte das Nutzungskonzept am Freitag ab: „Der Vorschlag, das FH-Gebäude in die Innenstadt zu integrieren, bleibt weit hinter den Möglichkeiten des Leitbautenkonzeptes zurück“, so CDU-Fraktionschef Matthias Finken. „Humboldtstraße und Uferpromenade an der Alten Fahrt weisen den Weg.“ Dort sind in den vergangen Jahren Neubauten mit historisierenden Fassaden entstanden, in denen sich hochwertige Eigentumswohnungen befinden. Im Gegensatz dazu soll ein Drittel der auf dem FH-Areal nach dem Leitbautenkonzept geplanten 600 Wohnungen mietpreisgebunden sein – jedenfalls für 20 Jahre.
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